KAUFMANN, Adolf GEMÄLDE FRÜHLINGSSTIMMUNG um 1900

 

KAUFMANN, Adolf

 

(Troppau 1848 - 1952 Wien)

 

GEMÄLDE FRÜHLINGSSTIMMUNG um 1900

 

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BESCHREIBUNG:

  • Öl auf Leinwand
  • Links unten signiert
  • Bildmaße: 95 x 106 cm
  • Rahmenaußenmaße: 114 x 127 cm
  • Das Bild und der Rahmen  befinden sich in einem ausgezeichneten Zustand.
  • Der Rahmen wurde originalgetreu restauriert
  • A. Kaufmann ist im österreichischen Malerlexikon ''Fuchs'' verzeichnet.

 

WUNDERSCHÖN AUSGEFÜHRTES GEMÄLDE VON ADOLF KAUFMANN UM 1900. DAS BILD HAT DIE AUSSERGEWÖHNLICHE GRÖSSE VON 114 x 127 CM.

 

Adolf Kaufmann

(Troppau 1848 - 1952 Wien)

 

Der Landschafts- und Marinemaler war zunächst Autodidakt, vollendete seine Studien bei Emile van Marcke de Lummen (1827–1890) in Paris und unternahm zahlreiche Studienreisen innerhalb Europas und durch den Orient. Abwechselnd lebte er in Paris, der Stadt die eine besondere Faszination auf ihn ausübte, in BerlinDüsseldorf und München. Nach Deutschland folgten Reisen nach RusslandNorwegenPolen und Holland.

 

1890 ließ er sich endgültig in Wien nieder, gründete um 1900 in seinem Atelier – im Wiener IV. Bezirk, Weyringergasse 7 – gemeinsam mit dem österreichischen Landschaftsmaler Carl Freiherr von Merode (1853–1909) und Heinrich Lefler eine „Malschule für Damen“, in der er seinen Schülerinnen Kunstunterricht erteilte. Er kehrte zeit seines Lebens immer wieder nach Paris zurück und begab sich auf Reisen in die Normandie, die Bretagne und nach Belgien. In Frankreich signierte er mit dem Pseudonym A. Guyot.

 

Adolf Kaufmann wurde durch die französische paysage intime, die Schule von Barbizon beeinflusst. Künstler, denen er um 1870 begegnete, prägten Adolf Kaufmann nachhaltig in seiner Malweise. Er erwies sich als überaus guter Beobachter der Natur. Er bevorzugte in seinen Motiven meist kontrastreiche, farbintensive, stimmungsvolle Darstellungen von Wäldern, Bäumen, Bächen und kleineren Weihern, in die er oftmals mit Vorliebe, für ihn typisch, Einzelpersonen einfügte.

 

Auf Grund seines herausragenden Talents genoss Kaufmann in Paris bald großes Ansehen. Er erhielt zahlreiche Medaillen als Auszeichnungen und Ehrungen, insbesondere anlässlich der Pariser Weltausstellung. Zahlreiche Kunstliebhaber kauften seine Gemälde. Als Mitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste war er von 1890 bis 1913 häufig auf den großen Ausstellungen im Wiener Künstlerhaus, im Münchner Glaspalast und in der Großen Berliner Kunstausstellung vertreten. Auch die Wiener Gesellschaft nahm seine Werke begeistert auf. 1909 wurde er ordentliches Mitglied des Wiener Künstlerhauses. 1910 führte ihn eine Reise nach Holland, 1912 nach Amsterdam und Südtirol. 1913 reiste er erneut nach Holland und daran anschließend nach Norwegen, wo seine Fjordbilder entstanden. 1914 unternahm er seine letzte Reise nach Oberitalien.

 

Adolf Kaufmanns Werke wurden oftmals von Vertretern der Hocharistokratie erworben. So besitzen bzw. besaßen Gemälde des Künstlers das Österreichische Kaiserhaus, Napoleon III.Kronprinzessin StephanieErzherzog Friedrich, Zar Nikolaus II. von Russland, Königin Isabella II. von Spanien sowie die Großherzogliche Gemäldesammlung Baden-Baden. Diese Werke sind heute in zahlreichen Sammlungen und Museen vertreten, unter anderen im Museum Troppau, dem Kunstmuseum von Istanbul und im Leopold Museum in Wien. Zahlreiche, dem Künstler eindeutig zugeschriebene Bilder sind von diesem unter Verwendung eines Pseudonyms signiert. 

 

 

 

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LORENZL, Josef BRONZE DIANA MIT WINDHUNDEN um 1920

 

 

LORENZL, Josef

 

(Wien 1892- 1950)

 

BRONZE DIANA MIT WINDHUNDEN um 1920

 

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BESCHREIBUNG:

 

  • Material: Bronze
  • Signiert am Bronze Sockel
  • Maße Sockel: 27,5 x 14 cm
  • Höhe: 41 cm
  • Original alte Bronze – Keine Reproduktion
  • Ausgezeichneter Zustand

 

WUNDERSCHÖNE BRONZEFIGUR DIANA MIT WINDHUNDEN IN EINEM PERFEKTEN ZUSTAND SIGNIERT LORENZL UM 1920. MAN BEACHTE DIE GRÖSSE VON 41 CM.

 

Josef Lorenzl

 

(Wien 1892 - 1950)

 

Lorenzl war ein österreichischer Bildhauer und Keramiker des Art déco.[1] Er war ein Zeitgenosse von Ferdinand Preiss (1882–1943) und Demétre Chiparus (1886–1947).Über Lorenzls frühe Jahre ist wenig bekannt.

 

Er begann seine berufliche Laufbahn als Bildgießer im Wiener Arsenal. Bekanntheit erlangte er mit seinen chryselephantinen Skulpturen aus Bronze und Elfenbein, für die er stark weibliche Formen bevorzugte. Seine Statuetten zeigen oft grazile Tänzerinnen mit langen Beinen und geschlossenen Augen, die er mit „Enzl“ oder „Lor“ signierte. Gelegentlich erscheint der Name „Crejo“ auf seinen Stücken. Der Maler Crejo war mit Lorenzl befreundet und bemalte einige seiner Arbeiten. Lorenzl formgestaltete auch Keramiken für Friedrich Goldscheider in einem Studio auf dessen Firmengelände. Er arbeitete ebenso für die Porzellanmanufakturen Hertwig & Co. und Keramos.

 

Lorenzls Arbeiten erfreuten sich großer Beliebtheit und wurden auch ins Ausland exportiert; er war einer er gefragtesten Künstler des Art déco. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählt die Skulptur Gefangener Vogel der Tänzerin Niddy Impekoven aus den 1920er Jahren.

 

Nach Lorenzls Tod zerstörte seine Frau Anna (Njura) Lorenzl eine große Anzahl seiner Figuren.

 

 

 

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LÖTZ - VASE um 1910

 

LÖTZ VASE um 1910

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BESCHREIBUNG:

  • Material: Glas
  • Maße: Höhe 23 cm - Durchmesser 16 cm
  • Perfekter Zustand

 

AUSGEFALLENE LÖTZ VASE MIT WUNDERSCHÖNEN GOLDFARBENEN LÜSTER IN PERFEKTEN ZUSTAND UM 1910.

 

 

 

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LÖTZ VASE um 1910

 

LÖTZ VASE um 1910

 

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BESCHREIBUNG:

 

  • Material: Glas
  • Maße: Höhe 23 cm - Durchmesser 16 cm
  • Perfekter Zustand

 

WUNDERSCHÖNE LÖTZ VASE IM PAPILLONDEKOR IN PERFEKTEN ZUSTAND UM 1910.

 

 

 

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ZACH, Bruno BRONZE INDIANER AUF PFERD um 1920

 

ZACH, Bruno

 

(+1891 – 1945 Wien)

 

BRONZE INDIANER AUF PFERD um 1920

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BESCHREIBUNG:

 

  • Material: Bronze & Marmor
  • Signiert auf der Bodenplatte B Z - Bruno Zach
  • Gießereistempel Argentor Vienna
  • Länge 51 cm
  • Höhe 40 cm
  • Höhe ohne Sockel 37 cm
  • GARANTIERT ORIGINAL ALTE BRONZEN - um 1910

 

SEHR AUSGEFALLENE BRONZE FIGUR EINES INDIANERS ZU PFERD. AUSSERGEWÖHNLICHE GRÖSSE UND HÖCHSTE QUALITÄT.

 

Bruno Zach

 

(+1891 – 1945 Wien)

 

Bruno Zach wurde in Zhytomyr, Ukraine, am 6. Mai 1891geboren. Er emigrierte nach Österreich als junger Mann und studierte an der Wiener Akademie bei Bildhauer Hans Bitterlich (1860-1949) und Josef Müllner (1879-1968). Seine Stile reichten von Art Deco über Art Nouveau, des Sports und den Orientalismus.

 

 

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